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Hier einfach ma ein paar Dinge, die ich aufschrieb, um andere Dinge zu verarbeiten.

Wegen Dir
THE TILL 2006



Nichts desto weniger ich bin
Das alles hast du mir angetan
Alle Träume zebrochen sind
Ich bin nicht von vorn angefang’


Die Lust und Liebe dahin sind
Von der Verzweiflung in den Augen
Ich fühlte wie ein kleines Kind
Nun gefühlte trockne’ Trauben


So möcht ich entdecken
Was noch keiner gesehen
Elendich Verrecken
Kann es nicht verstehen


So sehr das Weib lockt
Mit allen Vorzügen inklusive
Bin ich doch geschockt
Es gibt keine Alternative


Allein im Schwarzen
So sitz ich hier
Wie wir einst saßen
Denke bei mir
Ich kann nicht Hassen
Alles wegen Dir





THE TILL

Beziehungsende
2006


Wenn der Regen fällt
Wenn die Sonne scheint
Ist alles was zählt
Was die liebste meint

Wenn die Schnuppe herzieht
Wenn der Mond prangert
Ist alles was er sieht
Was Sie verlagert

Hat man nun zusammen genommen
Die Leiden der Liebe aufgezählt
Wer hat den nun alles gewonnen
Wenn plötzlich alles zusammenfällt


THE TILL

Die Schönheit der Macht
2006

Die Schönheit der Macht
Aus den Augen Selbiger
Wenn dieses Geld lacht
Stehst du da Volljähriger

Die Schönheit der Macht
In den Augen Fertiger
Die Mücke ins Licht kracht
Nicht so einfach, Behäbiger

Die Schönheit der Macht
Aus den Ohren der Krieger
Kroch durch einen Schacht
Den Freund getötet, Schuldiger

Die Schönheit der Macht
Spende für den Gläubiger
Mach was der Orden sagt
Wenn nicht, stirb Schäbiger

Die Schönheit der Macht
Sie zu ignorieren richtiger
Denn materielle Pracht
Ist oftmals nicht wichtiger
Vielschichtiger die Welt
Mehr als Gold und Geld
Wir aus Fleisch und Blut
Was haben wir nur angestellt?


Im schwarzen Brunnen

THE TILL 2006



Das Feuer der Lust
Weckt die Fantasie
Weich wie deine Brust
Hatte ich es nie

Bilder der alten
Erinnerungen
Unser Verhalten
Blockiert die Lungen

Im Spiel hin und her
Trauer mich einpackt
Die Liebe nicht mehr
Mein Herz runtersackt

Im schwarzen Brunnen
Da sitz ich allein
So ungelungen
Will nicht mehr alleine sein


SOZIAL

THE TILL 2006



Wenn die Welt sich dreht
Und die Wolken trohnen
Wenn kein Wille besteht
Und jeder will sich selbst belohnen


Wenn Menschen drehen
Sich selbst bedrohen
Und zu weit gehen
Muss es sich gewinnbringend lohnen


Geleitet durch allerlei Sitten
Lief man in gefährlichen Schritten
Immer trägt man nur sich allein
Wer will schon frei-sozial sein?


Wenn das Gemüt dreht
Und die Sonne trohnt
Ist doch schon allen klar
Was wirklich so falsch war



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